Gedicht

 

Gewidmet der Diakoniesozialstation Gotha zum 20jährigen Jubiläum

Es knistert im Gebälk.
Es bröckelt im Gemäuer.
Wie bei 'nem alten Haus,
's wird einem nicht geheuer.

Doch geht's hier um's Erhalten,
drum bessert Riß und Spalten,
so gut es geht, man aus.

Das ist bildlich zu sehen,
wie's einem wird ergehen
mit allen den Beschwerden
beim langsam älter werden.

Allein schafft man das nimmer,
da braucht man Hilfe immer,
und Gottseidank gibt es auch sie,
geboten von der Diakonie,
wo sich am frühen Morgen
die Schwestern um uns sorgen,
auch abends noch manchmal
tun sie sich um uns kümmern,
dass alle uns're Leiden,
die uns nun mal begleiten,
sich heimlich nicht verschlimmern.

Weil heute feiert die Station
ihr zwanzigstes Jubiläum schon,
da wollen wir, da wir 's erfahren,
auch nicht mit guten Wünschen dazu sparen.

Diakonie ist nützlich und beliebt,
wir danken Gott, dass es sie gibt.
Er segne ihre Arbeit auch noch weiter,
ihre Station und alle Mitarbeiter.

Ihr Patient Rudi Hartmann
Gotha, am 25.Mai 2011

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