Gremien zur Mitbestimmung

Die Mitarbeitervertretung

Laut MVG – dem Mitarbeitervertretungsgesetz § 35 ist der Auftrag einer MAV die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Mitarbeitenden zu fördern. Sie hat in ihrer Mitverantwortung für die Aufgaben der Dienststelle das Verständnis für den Auftrag der Kirche zu stärken und für eine gute Zusammenarbeit einzutreten.
In regelmäßigen Sitzungen werden Themen wie:

  • Zustimmungen bei personellen Entscheidungen, wie zum Beispiel bei Neueinstellungen und Veränderungen des Arbeitsvertrages, Umgruppierungen,
  • Dienstvereinbarungen
  • Einsicht und Kontrolle der Dienstpläne,
  • Gleichstellungsantrag
  • Veränderung der Arbeitszeiten, Verlängerung der Befristung,
  • Mit- und Weiterbearbeiten von MAV-zustimmungspflichtigen QM Formularen,
  • und anderes

besprochen und Beschlüsse gefasst.

Desweiteren sind Aufgaben der MAV:

  • Beratung und Unterstützung bei Problemen oder besonderen personellen Ereignissen
  • das Mitwirken bei Vorstellungsgesprächen
  • Mitarbeitergespräche
  • Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen und Projektgruppen
  • Teilnahme bei BEM Gesprächen
  • Teilnahme an Veranstaltungen auf Regional- und Landesebene.

Mehrmals im Jahr und nach Bedarf finden Sitzung mit dem Vorstand und Vertretern der Geschäftsbereiche statt.
Nach MVG § 31 findet in der Regel einmal im Jahr eine Mitarbeitervollversammlung stattfinden, deren Teilnahme freiwillig ist, sie aber als Arbeitszeit anzusetzen ist.
Die Vollversammlung dient dem Informations- und Meinungsaustausch sowie der Unterrichtung der Mitarbeiter über die Situation in der Dienststelle im Allgemeinen und die Tätigkeit der MAV im Besonderen.
Die MAV ist Ansprechpartner für Anliegen, Fragen und Probleme einzelner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und versucht gemeinsam Lösungen zu finden

Die Schwerbehindertenvertretung ist als nicht stimmberechtigtes Mitglied bei den MAV Sitzungen dabei und kann im Erörtern der Themen die Belange der schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen mit einbringen beispielsweise Zustimmungen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz.

Werkstattrat

Der Gesamtwerkstattrat (GWR) des BHM e.V. stellt sich vor

Gemäß der Diakonie-Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung (DWMV) gibt es im Bodelschwingh-Hof Mechterstädt e.V. (BHM e.V.) für die Beschäftigten in der Werkstatt einen Werkstattrat.

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Bewohnerfürsprecher

In unseren Einrichtungen gibt es Bewohnerfürsprecher. Diese Personen setzen sich für die Rechte der Heimbewohner ein und stehen in engen Kontakt mit der Leitung der Einrichtung. Sie nehmen Anregungen und Beschwerden der KlientInnen entgegen und wirken auf ihre Erledigung mit hin. Weiterhin haben die Bewohnerfürsprecher Mitwirkungsrecht bei Entscheidungen zu:

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Spenden


Bodelschwingh-Hof Mechterstädt e.V.

IBAN DE70 5206 0410 0008 0007 60

Diakoniewerk Gotha
IBAN DE05 5206 0410 0008 0137 64

Diakoniewerk Gotha gGmbH
IBAN: DE22 5206 0410 0008 0064 74

Josias Löffler Diakoniewerk Gotha gGmbH
IBAN DE 25 5206 0410 0000 4180 13

Diakoniesozialstationen gGmbH
IBAN DE 62 5206 0410 0008 0249 60

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